7 Dinge, die du vor einer Sardinien-Reise wissen musst

Sardinien steht bei vielen ganz oben auf der Bucket List – und das völlig zu Recht. Weiße Sandstrände, Wasser in den schönsten Blautönen, wilde Natur und eine Küche, an die du noch lange zurückdenken wirst. Bevor du aber voller Vorfreude deine Koffer packst, gibt es ein paar Dinge, die du wirklich wissen solltest. In diesem Blog teilen wir 7 praktische, hilfreiche und persönliche Tipps für deinen Urlaub auf Sardinien.

Wie viele Tage brauchst du für einen Urlaub auf Sardinien?

Sardinien ist groß. Wirklich groß. Nach Sizilien ist es die zweitgrößte Insel im Mittelmeer – „mal eben alles sehen“ funktioniert hier also nicht.

  • 1 Woche auf Sardinien: Ideal, wenn du dich auf eine Region konzentrierst und die wichtigsten Highlights sehen möchtest.
  • 10 Tage: Perfekt, wenn du es etwas entspannter angehen willst und mehrere Orte kombinieren möchtest.
  • 2 Wochen oder länger: Optimal, um auch unbekanntere Strände, kleine Dörfer und Naturgebiete zu entdecken.

Unsere ehrliche Meinung? Mit etwa 10 bis 14 Tagen holst du das Maximum aus deinem Sardinien-Urlaub heraus, ohne ständig auf die Uhr zu schauen. So eignet sich die Insel perfekt für einen echten Roadtrip durch Sardinien.

Beste Reisezeit für Sardinien: Wann solltest du reisen?

Die beste Reisezeit für Sardinien ist von Mai bis Oktober. Sonne garantiert, blauer Himmel inklusive.

  • Juli & August: Heiß, lebendig und sehr gut besucht – perfekt, wenn du Trubel magst und Hitze kein Problem ist.
  • Juni & September: Unsere Favoriten. Angenehmes Wetter, warmes Meer und deutlich weniger Touristen.
  • Mai & Oktober: Ideal für Aktivurlaub, Roadtrips und Wanderungen.

Möchtest du ganz genau planen? Dann wirf auch einen Blick auf das Wetter auf Sardinien nach Monaten, das hilft Überraschungen zu vermeiden.

💡 Wir selbst waren auch im Winter auf Sardinien. Lies unsere Erfahrungen zum Überwintern auf Sardinien für zusätzliche Inspiration.

Welche Sprache spricht man auf Sardinien?

Auf Sardinien wird ganz normal Italienisch gesprochen – aber auch Sardisch. Das ist eine eigene Sprache mit verschiedenen Dialekten, auf die die Einheimischen sehr stolz sind.

Die gute Nachricht: In touristischen Regionen kommst du mit Englisch meist gut zurecht. Noch besser: Ein paar italienische Wörter wirken Wunder. Mit einem einfachen buongiorno oder grazie zauberst du schnell ein Lächeln ins Gesicht.

Fortbewegung auf Sardinien: Braucht man ein Auto?

Kurze Antwort: Ja.
Lange Antwort: Ja, unbedingt.

Wenn du nur an einem (sehr touristischen) Ort bleiben möchtest, ist es etwas anderes. Aber das öffentliche Verkehrsnetz auf Sardinien ist begrenzt und vor allem auf größere Städte ausgerichtet. Möchtest du Strände entdecken, zu denen kein Bus fährt, und Dörfer sehen, bei denen selbst Google Maps kurz überlegen muss? Dann ist ein Mietwagen auf Sardinien kein Luxus, sondern ein Muss.
💡 Wir buchen selbst oft bei Sunny Cars.

Die Straßen können schmal und kurvig sein, besonders in den Bergen. Ein riesiger SUV klingt vielleicht cool, ist aber eher unpraktisch.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten & Highlights auf Sardinien

Es gibt so viel zu sehen, dass die Auswahl schwerfällt. Das sind unsere absoluten Favoriten:

  • Gola di Gorropu – Eine beeindruckende Schlucht für Wanderfans. Gute Schuhe und ausreichend Wasser sind Pflicht.
    💡 Entdecke hier noch mehr schöne Wanderungen auf Sardinien
  • Costa Smeralda – Bekannt für Luxusresorts und kristallklares Wasser. Traumhaft, auch wenn der Rest der Insel mindestens genauso schön ist.
  • Alghero – Eine stimmungsvolle Stadt mit katalanischem Flair, schöner Altstadt und großartigen Sonnenuntergängen.
  • La-Maddalena-Archipel – Türkisfarbenes Wasser, weiße Strände und Inselhopping mit dem Boot.
  • Delfine beobachten auf Sardinien – Eine der schönsten Aktivitäten auf dem Meer, oft schwimmen sie neugierig neben dem Boot mit.
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Essen auf Sardinien: Das solltest du probieren

Die sardische Küche ist einfach, ursprünglich und unglaublich lecker. Diese Klassiker solltest du nicht verpassen:

  • Porceddu – Langsam gegrilltes Spanferkel, meist zu besonderen Anlässen.
  • Culurgiones – Gefüllte Pasta mit Kartoffeln und Pecorino, echtes italienisches Comfort Food.
  • Seadas – Frittierter Teig mit Käse und Honig. Ja, wirklich. Vertrau uns.

Dazu natürlich ein Glas Vermentino-Wein. Oder zwei. Du bist schließlich im Urlaub.
💡 Hier erfährst du mehr über die Weine auf Sardinien

Praktische Tipps für deine Reise nach Sardinien

Zum Schluss noch ein paar nützliche Infos:

  • Trinkgeld ist nicht verpflichtend, wird bei gutem Service aber geschätzt.
  • Bezahlt wird mit dem Euro (€).
  • Kartenzahlung und Kreditkarten werden fast überall akzeptiert.
  • Steckdosen sind Typ F und L – ein Reiseadapter ist praktisch.

So bist du bestens vorbereitet für deine Reise nach Sardinien

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